Renate Lueg

In der
Stadtbücherei Altena zu Gast am
4. November 2004 um 19.00 Uhr
Authentische
Geschichten aus Kriegs- und Nachkriegszeit.
In
Kooperation mit der Gleichstellungsstelle der Stadt Altena und der VHS Lennetal.
Kostenbeitrag
3 Euro
Renate Lueg wohnt seit 1951 in Hagen. In Wirten begann sie 1952 eine
Ausbildung als Erzieherin. Diesen Beruf übte sie von 1955 bis 1994 aus. 1963
heiratete sie und bekam 2 Kinder.
1994 wurde sie Rentnerin und hat seitdem sporadisch
im Karl-Ernst-Osthausmuseum gearbeitet.
Frau Lueg ist fasziniert vom Raum vor der Stille von Sigrid Sigurdsson,
der sich mit der Deutschen Vergangenheit im „Zwanzigsten Jahrhundert"
auseindersetzt und viele Fragmente aus „Nazi Deutschland" anschaulich in
Dokumenten darbietet.
Renate Lueg empfand, dass die Nachkriegszeit des deutschen Volkes nicht genügend
dokumentiert
war.
Im Besuchsdienst der evangelischen Kirche besucht Frau Lueg alte Menschen
ab 80, die ihr oft ihre Erlebnisse erzählen.
40 Geschichten aus dieser Zeit hat sie aufgeschrieben und in einem Reisebuch aufbewahrt.
Aus diesem Buch wird sie lesen.