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Literaturarbeitskreis
Termine 2004
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13.01.2004
Frau Ingenpaß stellt Neuerscheinungen der letztjährigen Buchmesse vor.
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10.02.2004
Regener, Sven: Herr Lehmann. - Ein gemeinsam gelesenes Buch steht zur
kontroversen Diskussion.
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09.03.2004
Hans Traxler: Die Wahrheit über Hänsel und Gretel: Die Dokumentation des
Märchens der Brüder Grimm.
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13.04.2004
fällt aus
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11.05.2004
Frühling in der Literatur : ein Vergleich der Frühlingsdarstellung in
verschiedenen Epochen.
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08.06.2004
Nadine Gordimer : ein Überblick
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13.07.2004
Siegfried Lenz: "Das Fundbüro" und "Arnes Nachlaß"
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10.08.2004
Ljudmila Ulitzkaja: Die Lügen der Frauen.
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14.09.2004
Hans Bemman: Stein und Flöte.
Ein Kultbuch der 80er Jahre ist das Thema des Literaturgespräches am Dienstag, dem 14.
September im "Café Leselust" in der Stadtbücherei: Der Märchenroman
"Stein und Flöte - und das ist noch nicht alles" von Hans Bemmann.
Der Autor wurde 1922 geboren und schrieb schon in den sechziger Jahren unter
dem Pseudonym Hans Martinson. Mit "Stein und Flöte" gelang ihm
1983 der Durchbruch. Es folgten weitere Romane, in denen immer Märchen und
Märchenmotive eine große Rolle spielen, die jedoch mit durchaus realen
Ereignissen verknüpft sind.
Nach "Erwins Badezimmer" ist das der zweite Roman des Autors, der
Thema im Literaturarbeitskreis ist.
Dieser Kreis ist offen für Jedermann und Jedefrau, auch Gäste, die das
Buch noch nicht gelesen haben sind herzlich willkommen.
Interessant wäre es zu erfahren, wie die Generation der Jugendlichen von
heute den Märchenroman aufnimmt. Jede/r darf und soll mitreden.
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 | 12.10.2004
1. Abend der Reihe: Vergessene Bücher / Vergessene
Autoren? :
Die beiden Treffen des Arbeitskreises Literatur am 12. Oktober und 9. November, jeweils um 20.00 Uhr im Lesecafé der Stadtbücherei Altena, stehen unter dem Thema "Vergessene Bücher / vergessene Autoren?"
Zur Erinnerung an die Bücherverbrennung 1933 und ihre Auswirkungen wird
Herr Krasemann über das Schicksal von Büchern und Autoren im Dritten Reich
sprechen.
Im Mittelpunkt des ersten Abends steht der 1938 erschienene Roman "Las Casas vor Karl V.". Reinhold Schneider (1903 -1958), ein bedeutender Vertreter der Inneren Emigration, stellt in seinem eindrucksvollen Werk den leidenschaftlichen Kampf des Dominikaners Las Casas ("Vater der Indios") gegen die grausame Unterdrückung der Indios während der Eroberung Mexikos durch die Spanier dar.
Mit der Verarbeitung eines historischen Stoffes verbindet Reinhold Schneider eine unüberhörbare Kritik an den Machtansprüchen und Zielen eines totalitären Staates während der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts.
Reinhold Schneider, Las Casas vor Karl V. suhrkamp taschenbuch 1722, 7,00 Euro
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09.11.2004
2. Abend der Reihe.
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14.12.2004
Letzte Tipps zum Bücherwünschen: Die Teilnehmer des
Literaturkreises bringen ihre Lieblingsgeschenke mit um miteinander
Gespräche über schenkenswerte Bücher zu führen. |
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